Lebenslauf 28. Januar 2009
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Ich bin am 11.02.1985 in Lahijan ausgestiegen. Ich war der zweite Sohn und natürlich habe für Jahre das Recht „Junge dürfen mehr“ ausgenützt!
Damals arbeitete mein Vater (Architekt) in Teheran und erst als ich fünf war, sind wir von Lahijan nach Teheran ausgewandert. Dann habe ich verstanden, was Arbeit wirklich bedeutet. Man kann in der Ruhe Musik hören und mit einer Zigarette in seinem Mund einige Strichen malen und auch verdienen! So könnte ich auch Vater werden, wenn ich rauchen würde!
Die Grundschule -eigentlich Schulen, 4 verschidene in 5 Jahren- habe ich in Teheran besucht. Da der Motor von unserem Gehalt aufgeladet war -die Mutter arbeitete auch im Ministerium von Ackerbau- wurden wir immer reicher!!! und Reichtum bedeutete neue Bezirke und auch neue Schulen und nichts mehr … doch … auch neue Kunstlehrerinen und zwar in Malen. Gott sei Dank, dass die lieben Eltern früh bemerkt haben, dass ich überhaupt kein Talent im Kunst habe und ließen mich frei. Eigentlich sollte das Geld nicht mehr verschwendet werden, da noch jemand unterwegs war.
Das achte Lebensjahr war das Ende meines Königreiches zu Hause, da ich eine kleine süße Schwester bekam. Dank der kleinen Prinzessin habe ich Fleißigkeit erlernt. Denn die zerrissenen Aufgaben mussten auf jeden Fall wieder geschrieben werden … Ja, die kleine dürfen immer mehr! Wenn die Eltern diese Strebigkeit gesehn haben, gaben mir noch andere Chance mein Talent, aber dieses Mal in einer Fremdsprache, zu probieren. Es dauerte aber nicht so lang, dass es auch als Verschwendung des Geldes galt … Ich hatte kein Schuld. Was kann man in einer herrlichen Männerschule lernen?!
Noch zwei verschiedene Hauptschulen und zwei Gymnasium. Endlich hatten wir die Spitze erreicht, es war unmöglich mehr Karriere zu machen weil das Haus schön am Berg war und höher ging es nicht!
Nach einem Jahr Tag und Nacht Studieren, habe ich die Zulassung in die Uni geschafft. Maschinenbau, warum? … Gute Frage! Einfach weil es so passiert ist! Ich hatte mich so darauf konzentriert, dass vergessen hatte, ein Ziel zu wählen.
Nach 3 Jahren habe ich einen Deutschkurs besucht, um Deutsch zu lernen -Selbstanklage … das Klima vom Institut war romantisch!- Danach ist Alles ganz in der Reihe passiert! Wenn man zwei Jahren Deutsch lernt, wird auch erwartet, nach Deutschland zu fliegen und dafür gibt es auch ein trächtiges Ziel! D.h. Weiterstudieren.
Also wohne ich jetzt in Aachen und daneben studiere auch Kraftfahringenieurwesen an RWTH. Lange Geschichte warum Aachen und warum RWTH aber es reicht wenn ich es nur sage, denn es ist einfach so passiert!
Hobby ist noch ein anderes typisches Ding, dass man in einem Lebenslauf schreiben muss! Für solche typischen Fragen gibt es auch typische Antworten … Bücher lesen, Musik hören, Spazieren und im Internet Surfen (und zwar Surfen, überhaupt nicht Suchen!) … aber was du schon vermutet haben solltest ist mein Interesse zum Schreiben … was diese lange Geschichte statt einem simplen Lebenslauf ergeben hat!
Oh … Es war knapp, dass es vergessen wird … Ich bedanke mich HERZLICH bei allen für Alles.
P.S: Das war ein Lebenslauf, den ich für unsere Verbindung schreiben musste. Einfach habe veröffentlicht, da es lange Zeit ist, hier nichts geschrieben wurde … viel Spaß.
Auf der Suche einer Arbeit 15. Dezember 2008
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Hi
Noch andere falsche Vorstellung, die ich vor der Einwanderung hatte, war über Arbeit! Fast einen Monat, dass ich eine passende HiWi-Stelle suche aber noch keinen Erfolg. Ok, ich gebe zu, dass ich mich nur für manche Stellen bewerbe und zwar nur für die tolle aber sowieso dachte ich mir, sogar diese Stellen in Hülle und Fülle angeboten werden und jemand, der will, kann sofort einsteigen.
Ob ich will, ist noch andere Frage. Denn es ist immer so, dass ich leidenschaflich anfänge und auch genauso energisch aufhöre! baldiges Ergebniss zu erwarten, ist meine Eigenschaft und ehrlich gesagt unveränderlich.
Also … Es war am letzten Mitwoch oder Donnerstag dass ich eine Anzeige am schwarzen Brett gesehen habe, deren Datum für ersten Oktober war! Ich habe locker telefoniert weil es ganz bestimmt war, dass es SCHON VERGEBEN ist.
- Hi … (ich bemerke Namen nie)
- Hi, ich habe eine Anzeige über … an der Uni gesehen und wollte fragen, ob es noch aktuell ist?
- Ja, es ist noch aktuell.
- !!! Aber das Datum war für ersten Oktober.
- Ja, leider hat niemand sich gemeldet.
Niemand … wie so denn?!!! … Wir haben kurz darüber gesprochen und einen Termin für nächsten Montag (d.h. heute) vereinbart. Mein erstes berufliches Vorstellungsgespräch! … Oh Gott du bist mein Schatz.
Diese Tage dachte ich stets an mögliche Fragen oder Themen, über die wir sprechen werden. Dank meiner kräftigen Vorstellung bleibt nichts, worüber ich nicht nach gedacht habe (genau diese KRÄFTIGE Vorstellung erlaubt mir nicht, auf etwas zu konzentrieren. Ohne es wäre ich ganz anders! Besser oder schlechter? Das weiß ich auch nicht).
Ich habe die Internetseite vom Institut recherchiert und fast alle Einzelheiten über die Ansprechpartnerinen herausgefunden (2 schöne Damen, Oh Gott … was für ein liebes Arbeitsklima werde ich haben).
14:50 d.h 10 minuten früher war ich dort. Nach 10 Minuten kam die erste und nach der Begrüßung wurde ich nach einem Zimmer geführt, dazu zu reden. Alles war vorher geplannt! Ich habe damit angefangen und die arme Dame mit Fragen bombardiert. Als deren Schwäche aufgetaucht haben, habe ich genau sie gefragt und vertieft! Alles war toll … arme Dame … natürlich hat sie auch einige Fragen vorbereitet aber solche Fragen habe ich hundertmals mir gestellt … geil … aber noch ein kleines Problem.
- Was hat dieses Thema mit Ihrem Fach zu tun?
- (simple ist immer am schwierigsten) nichts! Aber die Grundlagen sind gleich und ich will genau diese Grundlagen nutzen und erweitern. Ehrlich gesagt war ich auf der Suche einer HiWi-Stelle und dieses Thema hat mich interessiert … einfach so.
- Aber es ist keine HiWi-Stelle sondern Studien-/Diplomarbeit.
- Achso! … was ist den Unterschied zwischen Studienarbeit und studentischer Arbeit?
Während ihrer Erklärung, habe ich bemerkt, warum es noch frei ist! Der Unterschied ist ganz klar. Studienarbeiter ist ein freiwilliger Sklave, der für seine Arbeit nicht einkomme, er muss so freiwillig an einem Projekt arbeiten, da es eine Pflicht für seinen Studium ist … gut zu wissen!
Oh mein Gott … den ganzen Monat habe ich mich um diese Studienarbeiten beworben … Achso … Darum war die Antworten immer so komisch … Wir haben leider keine Hiwi-Stelle, Ihnen anzubieten … oh scheiße … gut zu wissen … wichtig zu wissen … hochwichtig zu wissen … oh scheiße … sehr sehr sehr hochwichtig zu wissen!
Nach diesem interessanten Gespräch kam die andere Ansprechpartnerin an … deren Fotos sah echt besser aus … Du Gott, ist es so genussvoll?! … nochmal die vorbereiteten Fragen aber dieses Mal keine Lust zu antworten! Kurz habe ich alles geantwortet und … und? … Sie haben mir noch andere Diplomarbeit angeboten, um die auch niemand sich gemeldet hat! Aber da Anbieter von dieser Diplomarbeit sie selbst sind, kann es auch als studentische Arbeit erledigt werden … ich will mir die neue überlegen und wenn Interesse hätte, mich an Ihnen wenden … komisch … es ist zu schwieriger eine Diplomarbeit zu einer HiWi-Stelle verändern und dann einsteigen … Warum kann ich nie diese Normale tun??! … Ernst kann ich nicht!
Ich hab’ Vogel 5. Dezember 2008
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Hi,
als ich in Deutschland eingewandert bin, verlore fast alle mein Selbstvertrauen! Keine Ahnung, warum es so ging aber nach etwa 3 Monaten kann ich noch nicht wie früher reden. Die erste Monate habe ich so rechtfertigt, dass es der Eindruck vom ersten Schock ist … was für eine Ausrede! … Es kann nicht so weiter laufen und zwar muss nicht.
Was kann komischer als das sein, wenn du etwas sagst und gerade danach bemerkst alle gesagte Fehler. So kindische Fehler, als ob du nie Deutsch erlernt hättest! … schreiben soll helfend sein … genau gegen was manche sich denken, schreiben ist ein Mittel, mit dem man seine Sprachkenntnisse wiederholt und nämlich organisiert.
Also … Trotz Zeitmangel will ich hier stets erneuen und dank meiner Situation gibt es auch genug zu erzählen.
Mach’s gut
Aufklärung im Iran 3. August 2008
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Als ich die Aufklärung als das Thema meines Referats gewählt habe, wurde es auch verlängt dass ich über ihren Zustand im Iran recherchiere. Das war natürlich am schwierigsten, da der Lehrer betonte, er brauche keine Meinung sondern die richtige Wahrheit! Und ich habe nie damit einverstanden, wie ich diese richtige Wahrheit finden kann!
Sowieso lage ich das in der Ecke meines Gehirns, wo ich unbewusst stets darüber nachgedacht habe. Ich habe so angenommen, dass die Verfassung meiner Meinung euch diese Gelegenheit gibt, die Kritisieren zu können und folglich können wir vermutlich jene richtige Wahrheit erreichen.
Unter Aufklärung verstande ich die Emanzipation des Menschen von Vormünder. Nach der Aufklärung wurden die Leute erwartet, selbst nach der Logik zu entscheiden. Dafür versuchten sie für jedes Ereignis eine vernünftige Ursache zu finden, statt sie mit Aberglauben zu rechtfertigen. Jetzt geht es um die Frage, wie es passiert hat. Derren Antwort bestimmt, ob die Aufklärung im Iran eben angefangen ist oder nicht!
Der Unterschied zwieschen Publikum und Denker gelte ich als das Wichtigste. In Europa fingen Denker an, niedriges Niveau beizubringen und ihre Werke wurden mehr auf sie orientiert. So entwickelte sich die Wissenschaft in der Gesellschaft und aus diesem Grund ist er ermachtet worden.
Wenn man die Situation im Iran betrachtet, scheint dieser Unterschied klar zwieschen Denker und Publikum. Denker trennen sich von der Gesellschaft und wohnen in ihrer besonderen Kreise. Sie halten die Rests für dumm und haben überhaupt keine Lust dazu, diese Dummer zu informieren. So großer Unterschied existiert nirgendwo wie Iran! Wir teilen alles doch zu zweit! Bücher, Musiks, Films und alles, was man als Medium sich vorstellen kann. Zu häufig nützen wir `Publikum´, als dass die Gesellschaft wie Schach aus schwarzem Publikum und weißen Denker bestehen wurde!
Tatsächlich sind wir am Anfang der Aufklärung. Wir fast alle wissen, also muss der Publikum informiert werden, um Fortschritt machen zu können aber so fern der Leute können wir nie schaffen.
Seit einige Jahren versuchen iranische Denker sich den Publikum nähen aber es kostet Zeit. In besonderen Ereignisse (wie Wahl) werden diese Denker überall in diesem Zustand gefunden, in dem sie mit der Leute diskutieren aber es ist beschränkt nur zu diesen besonderen und nicht mehr.
Alles vor allem scheint es, dass wir uns auf dem Weg zur Aufklärung bewegen und ich finde Weblogs als Mittel, das wir bei dieser Bewegung hilft. Zurzeit gibt es mehr als 1 Million Weblogs auf Persisch, in dennen verschiedene Meinungen verfasst werden und so entwickelt sich die Logik und Wissenschaft zwieschen Publikum. Ich vergleiche Weblogs mit Enzyklopädien, die den Wissenschaft in Europa entwickelt haben. Durch Weblogs werden die Leute informiert und im Laufe der Zeit werden die Aberglauben mit der Vernunft ersetzt. Daher glaube ich, also sollen wir aktiv an Weblogs teilnehmen.
Aufklärung 20. Juni 2008
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Die Bedeutung
Immer wenn die Frage nach der Bedeutung der Aufklärung gestellt werde, wird man an der Äußerung von Immanuel Kant Orientiert, Aufklärung sei der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit.
Unter dieser Unmündigkeit meinte Kant, die Unfähigkeit, dass man ohne Leitung eines anderen nicht entscheiden kann. Seit Jahren wurden Leute zu zwei Gruppen – Völker und Vormünder – geteilt. Völker führten alles aus, was Vormünder für richtig gehaltet haben. Sie wägten nie diese Verpflichtungen ab, denn es wurde so behauptet, also gab es keine anderen richtigen Alternative!
Falls Vormünder sich stets mit Gott verbunden haben, konnte niemand sie bezweifeln. Deswegen gab deren Lust den Ton an und die Vernunft spielte keine Rolle. Aber sie sind nur die Fassade bzw. Ausrede! Menschen waren selbst auch dafür schuldig. Da sie keinen Mut dazu hatten, selbst zu entscheiden. Sie habe so vorgezogen, dass ihre Freiheit beschrenkten, statt für ihr Leben zu verantworten.
Feigheit und Faulheit werden als die Hauptgrunde von dieser Unmündigkeit gegolten. Es ist ganz bequem, man einen geschriebenen Tagesablauf hat, der ihn führt, was wann zu tun. Dann schuldet man sich nicht, wenn es was Vergebliches läuft. Alle Schulden werden beim Tagesablauf liegen und nichts Anderes!
Vermünder heuchelten auch, dass es sehr gefährlich ist, man selbst eine Entscheidung trifft. So waren Völker wie ein Huhn, das Angst vor dem Flug hat, obwohl dazu fähig ist.
Ich beende diesen Teil mit einem Wahlspruch der Aufklärung, habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!
geschichtlicher Hintergrund
Tatsache ist, dass Aufklärung hat sich auf der Renaissance basierte. Renaissance war eine Kulturelle Bewegung, die aus Italien stammte und später sich in ganzem Europa entwickelte.
Zwischen 14. und 17. Jahrhunderts wurden die traditionale Methode der Bildung verändert, folglich wurden die Künstler und Wissenschaftler von der Beaufsichtigung der Kirche befreit. Mit dieser Freiheit von rostenden Gesetzen kam Vernunft in Mode und wurden mündige Intellectuals bewirkt. Diese Mündigkeit ging auf leisen Sohlen auch in andere Kenntnisse – wie Literatur, Philosophie, Politik, Wissenschaft, Religion usw. – Bemerkenswert ist die wichtige Rolle von Buchdruck und Zeitungsproduktion in dieser Entwicklung.
Während 17. 18 Jahrhunderts tauchte eine neue Epoche unter Namen Aufklärung auf, mit der man ehemalige Glauben und Religionen mit der Vernunft korrigiert hat.
Die Bewegung war gründlich gegen Vorurteilen und religiösen Aberglauben, was Säkularisierung und später auch Liberalismus verursachte. Andererseits kam Vernunftreligionen auf, die die Religion reformen wollten.
Frankreich war der Vertreter der Aufklärung, folgte von dem Großbritannien und den Niederlanden. Später ging sie auch in Deutschland aus.
die Weise der Entwicklung
Eines der wichtigsten Auswirkungen der Aufklärung kann man es nennen, dass die Intellectuals sich dem Publikum nahten. Sie versuchten statt Essays für Publikum zu schreiben. Romane und witzige Dialoge waren einige Beispiele, damit konnten Intellectuals auch niedriges Niveau informieren. Vordem galt Latein als die Sprache der Wissenschaft, auf die alle Bücher verfasst wurden. Aber in 17. Jahrhunderts veröffentlichten Bücher auf andere Sprache, die auch Publikum kannte.
1745/46 taten sich verschiedene Verlagen zusammen, um das neue Wissen der Zeit in einer Enzyklopädie zusammenzufassen. Als die erste Bände erschienen wurden, reagierten viele dagegen. Aber Fürsprache der Mätresse des Königs und einiger Bekannter – wie d´Alembert – brachte die Annahme in gewissem Grade mit.
Die dritte Band behandelte die Wiederspruche der Bibel und zweifelte deren Glauben, infolgedessen verursachte sie umstrittene Stimmung gegen der Enzyklopädie. Jede Band wurde mit einer Sensation in ganzem Europa begleitet so haben Kirche und Pop Enzyklopädie verboten. Aber Trotz aller Schwierigkeiten veröffentlichten alle Bände bis zum Ende, das im Jahr 1765 erschienen wurde. Für diesen Erfolg schuldete Enzyklopädie heimen Drucker, die meistens in der Schweiz waren.
So wurden die Religion durch die Wissenschaft und Aberglauben durch die Vernunft ersetzt.
P.s: Ich entschuldige mich bei euch wegen so langer Verspätung … ich selbst dachte mir, dass Aufklärung nie veroffentlichen wird! … denn ich war sehr beschäftigt mit dem TestDaf und schaffte nicht andere Arbeite … Leider war der Test nicht in Ordnung, besonders Mündlicher Ausdruck, genau diese Fähigkeit, die ich beherrsche! … ooops … es ist manchmal so, dass man scheitert.
momentan 19. April 2008
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Hi
Diese Tagen vergehen wie der Wind … ich merke gar nicht wie dies und das passiert … das Leben wird gerade wie eine Rutschbahn … ich rutsche darauf und blicke … ich fühle mich wie ein Vogel, der fliegt und den Fluß der Luft genießt … der Vogel geht alles über, ohne darüber nachzudenken … alles Störendes ist nur ein Blick … sie sehen so kurz aus, dass Vogel nie merkt, wie sie gefährlich werden können … was ich sehe, ist nur den blauen Himmel und das Leben als ein Hintergrund … nichts Bemerkenswertes, nichts Wichtiges und nichts Störendes.
Ich weiss es … doch, ich kenne es … Armut, Krieg, hungerige Kinder, unheilbare Krankheiten … ich kenne alles … aber … erlaub mir … bitte gib mir Recht, damit ich die Genuss auch kennen kann.
P.s: Es war nur ein Versuch, literarisch zu schreiben. Es dauert viel seit lätzten Posts und ich finde das notwendig, das Neue zu veröffentlichen … sowieso … ich musste ein Referat über Aufklärung halten, was abbrochen wurde. Aber trotzdem ist meine Informationen darüber noch nicht genug ist, veröffentliche ich demnächst ein Artikl darüber.
Ansichten eines Clowns 2. März 2008
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Hi
Beschiedenheit!? … Ich kann sogar nicht das richtig schreiben. Aber ich versuche viel, mich bescheiden zu verhalten … total vergeblich … echt wie ein Clown.
Ich bin nicht sicher, ob die Arroganz eine angeborene Eigenschaft ist oder etwas Anerzogenes. Wahrscheinlich schaffe ich das während der Lobe des Umgangs an. Wenn es richtig ist, Dann taucht ein Paradox auf: Wenn ich das selbst angeschafft habe, muss ich auch das selbst aufhören kann … was bisher unmöglich war!
Wie ein Clown, der auf einem Kreis lauft, verkehre ich zwischen der Bescheidenheit und dem Arroganz. Zuerst finde ich mich arrogant, deshalb schätze ich mich ünter, um bescheiden zu werden. Dann sehe ich so doof an, dass die andere mich verhöhnen. Danach beginne ich, meine Ehre nochmal zurückzunehmen. Dieses Mal schreite ich so fort, dass die Grenzen übergegangen werden … so … absolute arrogant oder absolut bescheiden, ich kann nicht eine Stelle in der Mitte finden.
Also, im Grunde geht es um die Frage: Soll ich mich frei lassen, um mich natürlich zu verhalten oder muss ich irgendwie bescheiden werden?
Egoismus statt Gemeinsinn! 17. Februar 2008
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der Geiz 25. Januar 2008
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Hi
Immer fängt es damit an, dass man sich ihn weniger als sich vorstellt! Man weißt seine richtige Fähigkeiten aber wegen der Beschiedenheit (oder eine seelische Krankheit) stellt sich vor, eine weniger Note (z.B.) bekommen zu werden.
Dann bekommt er relativ eine bessere Note und das bringt den Geiz mit. Er stellt sich ihn nochmal falsch vor, aber dieses Mal ganz in anderem Trend! … Ich kann auch 1 bekommen … Ich muss 1 bekommen … Ich werde unbedingt 1 bekommen!
Natürlich ist die Erwartung von Eins so traumhaft, dass er nach der Meldung geschockt wird. Und so einfach wird die Fröhlichkeit zu Traurigkeit gewechselt. Solche Menschen sind immer unzufrieden und nie gefällt ihnen … so blöd.
P.s 1: Natürlich ist der Text nicht über mich … Aber sowieso musste ich Eins bekommen!
P.s 2: Ich finde das besser, wenn ich die Beschreibung der neuen Wörter auch hier schreiben …
Geiz der, (kein pl.) die Eigenschaft, dass man zwanghaft und übertieben sparsam ist
Aufhebung 5. Januar 2008
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Hi
Meisten Leute (Normalerweise wenn ein Text mit meisten beginnt, bestimmt es, dass der falsch ist) … irgendwie … meisten Leute haben viele Komplexe. Es ist unmöglich, dass jemand ohne Komplex leben … Doch … Da ist nur eine Möglichkeit … verrückt sein. Aber wie du weißt, verrückt sein braucht etwas Können, dass irgendwer nicht einfach hat.
Ich glaube daran, dass diese Komplexe unsere größte Krise sind. Wir leben damit immer, sogar werden unsere Träume Einfluss gemacht. Ich denke am Tod, weil ich dann keine Komlpexe habe … Tatsache ist, dass der Container der Komplexe nach dem Tod auch sterbt.
Aber jemand versucht bewußt oder bewußtlos, zuleben. Ich meine, dass jemand einen Weg oder eine Verteidigung hat, um diese Komplexe zu lindern. Jetzt erkläre ich einen Weg, die viele andere Leute wie ich benutzen, und auch seinen Nachteile. Vielleicht kannst du das korrigieren
Ich habe immer zwei Gruppen der Wünsche. Ein ist echt und das anderes unwirklich. Die echten Wünschen bilden mein Ziel, dass ich erfüllen möchte und mit anderem beschäftige ich mich nur.
Wenn ich einen Komplex bekommen oder mich vergeblich finde, dann kann ich mit solchen Unwirklichkeiten mir Hoffnung geben und wegen der Unwirklichkeit kannst du immer erfolgreich sein.
Zuerst ist das nur eine Vorstellung aber mit der Wiederholung wird das ein bewußtlose Gedanke, dass du daran glaubst. Dann hast du immer einen Schlüssel, damit deine Komplexe öffnen zu können und du bist immer zufrieden wegen deiner falscher Vorstellung, die du über dich hast.
Aber wie habe ich gesagt, da scheint ein größer Nachteil, das gefährlicher als diese Krise ist. Wirklich kann ich nicht das lösen.
Leider nehme ich diese unwirkliche Träume so ernst, als ob sie echt sind. Dann verliere ich mein Ziel und verschwende alle Zeit, um sie zu erfüllen. Wegen der Unwirklichkeit kann ich nie sie erfüllen und nach etwa Jahre, wenn ich nicht mehr jung bin, finde ich mich der vergeblichste.
P.s – Die Überschrift ist ein Begriff, den Heidegger benutzt hat. Ich wollte etwas anderes schreiben und ich habe auch geschrieben aber ich ließ das. Ich halte die Überschrift, um etwas Aufmerksam zu machen! Die korrekte Überschrift ist „die bewußtlose Verteidigung“.