Lebenslauf 28. Januar 2009
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Ich bin am 11.02.1985 in Lahijan ausgestiegen. Ich war der zweite Sohn und natürlich habe für Jahre das Recht „Junge dürfen mehr“ ausgenützt!
Damals arbeitete mein Vater (Architekt) in Teheran und erst als ich fünf war, sind wir von Lahijan nach Teheran ausgewandert. Dann habe ich verstanden, was Arbeit wirklich bedeutet. Man kann in der Ruhe Musik hören und mit einer Zigarette in seinem Mund einige Strichen malen und auch verdienen! So könnte ich auch Vater werden, wenn ich rauchen würde!
Die Grundschule -eigentlich Schulen, 4 verschidene in 5 Jahren- habe ich in Teheran besucht. Da der Motor von unserem Gehalt aufgeladet war -die Mutter arbeitete auch im Ministerium von Ackerbau- wurden wir immer reicher!!! und Reichtum bedeutete neue Bezirke und auch neue Schulen und nichts mehr … doch … auch neue Kunstlehrerinen und zwar in Malen. Gott sei Dank, dass die lieben Eltern früh bemerkt haben, dass ich überhaupt kein Talent im Kunst habe und ließen mich frei. Eigentlich sollte das Geld nicht mehr verschwendet werden, da noch jemand unterwegs war.
Das achte Lebensjahr war das Ende meines Königreiches zu Hause, da ich eine kleine süße Schwester bekam. Dank der kleinen Prinzessin habe ich Fleißigkeit erlernt. Denn die zerrissenen Aufgaben mussten auf jeden Fall wieder geschrieben werden … Ja, die kleine dürfen immer mehr! Wenn die Eltern diese Strebigkeit gesehn haben, gaben mir noch andere Chance mein Talent, aber dieses Mal in einer Fremdsprache, zu probieren. Es dauerte aber nicht so lang, dass es auch als Verschwendung des Geldes galt … Ich hatte kein Schuld. Was kann man in einer herrlichen Männerschule lernen?!
Noch zwei verschiedene Hauptschulen und zwei Gymnasium. Endlich hatten wir die Spitze erreicht, es war unmöglich mehr Karriere zu machen weil das Haus schön am Berg war und höher ging es nicht!
Nach einem Jahr Tag und Nacht Studieren, habe ich die Zulassung in die Uni geschafft. Maschinenbau, warum? … Gute Frage! Einfach weil es so passiert ist! Ich hatte mich so darauf konzentriert, dass vergessen hatte, ein Ziel zu wählen.
Nach 3 Jahren habe ich einen Deutschkurs besucht, um Deutsch zu lernen -Selbstanklage … das Klima vom Institut war romantisch!- Danach ist Alles ganz in der Reihe passiert! Wenn man zwei Jahren Deutsch lernt, wird auch erwartet, nach Deutschland zu fliegen und dafür gibt es auch ein trächtiges Ziel! D.h. Weiterstudieren.
Also wohne ich jetzt in Aachen und daneben studiere auch Kraftfahringenieurwesen an RWTH. Lange Geschichte warum Aachen und warum RWTH aber es reicht wenn ich es nur sage, denn es ist einfach so passiert!
Hobby ist noch ein anderes typisches Ding, dass man in einem Lebenslauf schreiben muss! Für solche typischen Fragen gibt es auch typische Antworten … Bücher lesen, Musik hören, Spazieren und im Internet Surfen (und zwar Surfen, überhaupt nicht Suchen!) … aber was du schon vermutet haben solltest ist mein Interesse zum Schreiben … was diese lange Geschichte statt einem simplen Lebenslauf ergeben hat!
Oh … Es war knapp, dass es vergessen wird … Ich bedanke mich HERZLICH bei allen für Alles.
P.S: Das war ein Lebenslauf, den ich für unsere Verbindung schreiben musste. Einfach habe veröffentlicht, da es lange Zeit ist, hier nichts geschrieben wurde … viel Spaß.
Auf der Suche einer Arbeit 15. Dezember 2008
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Hi
Noch andere falsche Vorstellung, die ich vor der Einwanderung hatte, war über Arbeit! Fast einen Monat, dass ich eine passende HiWi-Stelle suche aber noch keinen Erfolg. Ok, ich gebe zu, dass ich mich nur für manche Stellen bewerbe und zwar nur für die tolle aber sowieso dachte ich mir, sogar diese Stellen in Hülle und Fülle angeboten werden und jemand, der will, kann sofort einsteigen.
Ob ich will, ist noch andere Frage. Denn es ist immer so, dass ich leidenschaflich anfänge und auch genauso energisch aufhöre! baldiges Ergebniss zu erwarten, ist meine Eigenschaft und ehrlich gesagt unveränderlich.
Also … Es war am letzten Mitwoch oder Donnerstag dass ich eine Anzeige am schwarzen Brett gesehen habe, deren Datum für ersten Oktober war! Ich habe locker telefoniert weil es ganz bestimmt war, dass es SCHON VERGEBEN ist.
- Hi … (ich bemerke Namen nie)
- Hi, ich habe eine Anzeige über … an der Uni gesehen und wollte fragen, ob es noch aktuell ist?
- Ja, es ist noch aktuell.
- !!! Aber das Datum war für ersten Oktober.
- Ja, leider hat niemand sich gemeldet.
Niemand … wie so denn?!!! … Wir haben kurz darüber gesprochen und einen Termin für nächsten Montag (d.h. heute) vereinbart. Mein erstes berufliches Vorstellungsgespräch! … Oh Gott du bist mein Schatz.
Diese Tage dachte ich stets an mögliche Fragen oder Themen, über die wir sprechen werden. Dank meiner kräftigen Vorstellung bleibt nichts, worüber ich nicht nach gedacht habe (genau diese KRÄFTIGE Vorstellung erlaubt mir nicht, auf etwas zu konzentrieren. Ohne es wäre ich ganz anders! Besser oder schlechter? Das weiß ich auch nicht).
Ich habe die Internetseite vom Institut recherchiert und fast alle Einzelheiten über die Ansprechpartnerinen herausgefunden (2 schöne Damen, Oh Gott … was für ein liebes Arbeitsklima werde ich haben).
14:50 d.h 10 minuten früher war ich dort. Nach 10 Minuten kam die erste und nach der Begrüßung wurde ich nach einem Zimmer geführt, dazu zu reden. Alles war vorher geplannt! Ich habe damit angefangen und die arme Dame mit Fragen bombardiert. Als deren Schwäche aufgetaucht haben, habe ich genau sie gefragt und vertieft! Alles war toll … arme Dame … natürlich hat sie auch einige Fragen vorbereitet aber solche Fragen habe ich hundertmals mir gestellt … geil … aber noch ein kleines Problem.
- Was hat dieses Thema mit Ihrem Fach zu tun?
- (simple ist immer am schwierigsten) nichts! Aber die Grundlagen sind gleich und ich will genau diese Grundlagen nutzen und erweitern. Ehrlich gesagt war ich auf der Suche einer HiWi-Stelle und dieses Thema hat mich interessiert … einfach so.
- Aber es ist keine HiWi-Stelle sondern Studien-/Diplomarbeit.
- Achso! … was ist den Unterschied zwischen Studienarbeit und studentischer Arbeit?
Während ihrer Erklärung, habe ich bemerkt, warum es noch frei ist! Der Unterschied ist ganz klar. Studienarbeiter ist ein freiwilliger Sklave, der für seine Arbeit nicht einkomme, er muss so freiwillig an einem Projekt arbeiten, da es eine Pflicht für seinen Studium ist … gut zu wissen!
Oh mein Gott … den ganzen Monat habe ich mich um diese Studienarbeiten beworben … Achso … Darum war die Antworten immer so komisch … Wir haben leider keine Hiwi-Stelle, Ihnen anzubieten … oh scheiße … gut zu wissen … wichtig zu wissen … hochwichtig zu wissen … oh scheiße … sehr sehr sehr hochwichtig zu wissen!
Nach diesem interessanten Gespräch kam die andere Ansprechpartnerin an … deren Fotos sah echt besser aus … Du Gott, ist es so genussvoll?! … nochmal die vorbereiteten Fragen aber dieses Mal keine Lust zu antworten! Kurz habe ich alles geantwortet und … und? … Sie haben mir noch andere Diplomarbeit angeboten, um die auch niemand sich gemeldet hat! Aber da Anbieter von dieser Diplomarbeit sie selbst sind, kann es auch als studentische Arbeit erledigt werden … ich will mir die neue überlegen und wenn Interesse hätte, mich an Ihnen wenden … komisch … es ist zu schwieriger eine Diplomarbeit zu einer HiWi-Stelle verändern und dann einsteigen … Warum kann ich nie diese Normale tun??! … Ernst kann ich nicht!
Ich hab’ Vogel 5. Dezember 2008
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Hi,
als ich in Deutschland eingewandert bin, verlore fast alle mein Selbstvertrauen! Keine Ahnung, warum es so ging aber nach etwa 3 Monaten kann ich noch nicht wie früher reden. Die erste Monate habe ich so rechtfertigt, dass es der Eindruck vom ersten Schock ist … was für eine Ausrede! … Es kann nicht so weiter laufen und zwar muss nicht.
Was kann komischer als das sein, wenn du etwas sagst und gerade danach bemerkst alle gesagte Fehler. So kindische Fehler, als ob du nie Deutsch erlernt hättest! … schreiben soll helfend sein … genau gegen was manche sich denken, schreiben ist ein Mittel, mit dem man seine Sprachkenntnisse wiederholt und nämlich organisiert.
Also … Trotz Zeitmangel will ich hier stets erneuen und dank meiner Situation gibt es auch genug zu erzählen.
Mach’s gut
Aufklärung im Iran 3. August 2008
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Als ich die Aufklärung als das Thema meines Referats gewählt habe, wurde es auch verlängt dass ich über ihren Zustand im Iran recherchiere. Das war natürlich am schwierigsten, da der Lehrer betonte, er brauche keine Meinung sondern die richtige Wahrheit! Und ich habe nie damit einverstanden, wie ich diese richtige Wahrheit finden kann!
Sowieso lage ich das in der Ecke meines Gehirns, wo ich unbewusst stets darüber nachgedacht habe. Ich habe so angenommen, dass die Verfassung meiner Meinung euch diese Gelegenheit gibt, die Kritisieren zu können und folglich können wir vermutlich jene richtige Wahrheit erreichen.
Unter Aufklärung verstande ich die Emanzipation des Menschen von Vormünder. Nach der Aufklärung wurden die Leute erwartet, selbst nach der Logik zu entscheiden. Dafür versuchten sie für jedes Ereignis eine vernünftige Ursache zu finden, statt sie mit Aberglauben zu rechtfertigen. Jetzt geht es um die Frage, wie es passiert hat. Derren Antwort bestimmt, ob die Aufklärung im Iran eben angefangen ist oder nicht!
Der Unterschied zwieschen Publikum und Denker gelte ich als das Wichtigste. In Europa fingen Denker an, niedriges Niveau beizubringen und ihre Werke wurden mehr auf sie orientiert. So entwickelte sich die Wissenschaft in der Gesellschaft und aus diesem Grund ist er ermachtet worden.
Wenn man die Situation im Iran betrachtet, scheint dieser Unterschied klar zwieschen Denker und Publikum. Denker trennen sich von der Gesellschaft und wohnen in ihrer besonderen Kreise. Sie halten die Rests für dumm und haben überhaupt keine Lust dazu, diese Dummer zu informieren. So großer Unterschied existiert nirgendwo wie Iran! Wir teilen alles doch zu zweit! Bücher, Musiks, Films und alles, was man als Medium sich vorstellen kann. Zu häufig nützen wir `Publikum´, als dass die Gesellschaft wie Schach aus schwarzem Publikum und weißen Denker bestehen wurde!
Tatsächlich sind wir am Anfang der Aufklärung. Wir fast alle wissen, also muss der Publikum informiert werden, um Fortschritt machen zu können aber so fern der Leute können wir nie schaffen.
Seit einige Jahren versuchen iranische Denker sich den Publikum nähen aber es kostet Zeit. In besonderen Ereignisse (wie Wahl) werden diese Denker überall in diesem Zustand gefunden, in dem sie mit der Leute diskutieren aber es ist beschränkt nur zu diesen besonderen und nicht mehr.
Alles vor allem scheint es, dass wir uns auf dem Weg zur Aufklärung bewegen und ich finde Weblogs als Mittel, das wir bei dieser Bewegung hilft. Zurzeit gibt es mehr als 1 Million Weblogs auf Persisch, in dennen verschiedene Meinungen verfasst werden und so entwickelt sich die Logik und Wissenschaft zwieschen Publikum. Ich vergleiche Weblogs mit Enzyklopädien, die den Wissenschaft in Europa entwickelt haben. Durch Weblogs werden die Leute informiert und im Laufe der Zeit werden die Aberglauben mit der Vernunft ersetzt. Daher glaube ich, also sollen wir aktiv an Weblogs teilnehmen.
Aufklärung 20. Juni 2008
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Die Bedeutung
Immer wenn die Frage nach der Bedeutung der Aufklärung gestellt werde, wird man an der Äußerung von Immanuel Kant Orientiert, Aufklärung sei der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit.
Unter dieser Unmündigkeit meinte Kant, die Unfähigkeit, dass man ohne Leitung eines anderen nicht entscheiden kann. Seit Jahren wurden Leute zu zwei Gruppen – Völker und Vormünder – geteilt. Völker führten alles aus, was Vormünder für richtig gehaltet haben. Sie wägten nie diese Verpflichtungen ab, denn es wurde so behauptet, also gab es keine anderen richtigen Alternative!
Falls Vormünder sich stets mit Gott verbunden haben, konnte niemand sie bezweifeln. Deswegen gab deren Lust den Ton an und die Vernunft spielte keine Rolle. Aber sie sind nur die Fassade bzw. Ausrede! Menschen waren selbst auch dafür schuldig. Da sie keinen Mut dazu hatten, selbst zu entscheiden. Sie habe so vorgezogen, dass ihre Freiheit beschrenkten, statt für ihr Leben zu verantworten.
Feigheit und Faulheit werden als die Hauptgrunde von dieser Unmündigkeit gegolten. Es ist ganz bequem, man einen geschriebenen Tagesablauf hat, der ihn führt, was wann zu tun. Dann schuldet man sich nicht, wenn es was Vergebliches läuft. Alle Schulden werden beim Tagesablauf liegen und nichts Anderes!
Vermünder heuchelten auch, dass es sehr gefährlich ist, man selbst eine Entscheidung trifft. So waren Völker wie ein Huhn, das Angst vor dem Flug hat, obwohl dazu fähig ist.
Ich beende diesen Teil mit einem Wahlspruch der Aufklärung, habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!
geschichtlicher Hintergrund
Tatsache ist, dass Aufklärung hat sich auf der Renaissance basierte. Renaissance war eine Kulturelle Bewegung, die aus Italien stammte und später sich in ganzem Europa entwickelte.
Zwischen 14. und 17. Jahrhunderts wurden die traditionale Methode der Bildung verändert, folglich wurden die Künstler und Wissenschaftler von der Beaufsichtigung der Kirche befreit. Mit dieser Freiheit von rostenden Gesetzen kam Vernunft in Mode und wurden mündige Intellectuals bewirkt. Diese Mündigkeit ging auf leisen Sohlen auch in andere Kenntnisse – wie Literatur, Philosophie, Politik, Wissenschaft, Religion usw. – Bemerkenswert ist die wichtige Rolle von Buchdruck und Zeitungsproduktion in dieser Entwicklung.
Während 17. 18 Jahrhunderts tauchte eine neue Epoche unter Namen Aufklärung auf, mit der man ehemalige Glauben und Religionen mit der Vernunft korrigiert hat.
Die Bewegung war gründlich gegen Vorurteilen und religiösen Aberglauben, was Säkularisierung und später auch Liberalismus verursachte. Andererseits kam Vernunftreligionen auf, die die Religion reformen wollten.
Frankreich war der Vertreter der Aufklärung, folgte von dem Großbritannien und den Niederlanden. Später ging sie auch in Deutschland aus.
die Weise der Entwicklung
Eines der wichtigsten Auswirkungen der Aufklärung kann man es nennen, dass die Intellectuals sich dem Publikum nahten. Sie versuchten statt Essays für Publikum zu schreiben. Romane und witzige Dialoge waren einige Beispiele, damit konnten Intellectuals auch niedriges Niveau informieren. Vordem galt Latein als die Sprache der Wissenschaft, auf die alle Bücher verfasst wurden. Aber in 17. Jahrhunderts veröffentlichten Bücher auf andere Sprache, die auch Publikum kannte.
1745/46 taten sich verschiedene Verlagen zusammen, um das neue Wissen der Zeit in einer Enzyklopädie zusammenzufassen. Als die erste Bände erschienen wurden, reagierten viele dagegen. Aber Fürsprache der Mätresse des Königs und einiger Bekannter – wie d´Alembert – brachte die Annahme in gewissem Grade mit.
Die dritte Band behandelte die Wiederspruche der Bibel und zweifelte deren Glauben, infolgedessen verursachte sie umstrittene Stimmung gegen der Enzyklopädie. Jede Band wurde mit einer Sensation in ganzem Europa begleitet so haben Kirche und Pop Enzyklopädie verboten. Aber Trotz aller Schwierigkeiten veröffentlichten alle Bände bis zum Ende, das im Jahr 1765 erschienen wurde. Für diesen Erfolg schuldete Enzyklopädie heimen Drucker, die meistens in der Schweiz waren.
So wurden die Religion durch die Wissenschaft und Aberglauben durch die Vernunft ersetzt.
P.s: Ich entschuldige mich bei euch wegen so langer Verspätung … ich selbst dachte mir, dass Aufklärung nie veroffentlichen wird! … denn ich war sehr beschäftigt mit dem TestDaf und schaffte nicht andere Arbeite … Leider war der Test nicht in Ordnung, besonders Mündlicher Ausdruck, genau diese Fähigkeit, die ich beherrsche! … ooops … es ist manchmal so, dass man scheitert.
momentan 19. April 2008
Posted by quatschs in Emad.add a comment
Hi
Diese Tagen vergehen wie der Wind … ich merke gar nicht wie dies und das passiert … das Leben wird gerade wie eine Rutschbahn … ich rutsche darauf und blicke … ich fühle mich wie ein Vogel, der fliegt und den Fluß der Luft genießt … der Vogel geht alles über, ohne darüber nachzudenken … alles Störendes ist nur ein Blick … sie sehen so kurz aus, dass Vogel nie merkt, wie sie gefährlich werden können … was ich sehe, ist nur den blauen Himmel und das Leben als ein Hintergrund … nichts Bemerkenswertes, nichts Wichtiges und nichts Störendes.
Ich weiss es … doch, ich kenne es … Armut, Krieg, hungerige Kinder, unheilbare Krankheiten … ich kenne alles … aber … erlaub mir … bitte gib mir Recht, damit ich die Genuss auch kennen kann.
P.s: Es war nur ein Versuch, literarisch zu schreiben. Es dauert viel seit lätzten Posts und ich finde das notwendig, das Neue zu veröffentlichen … sowieso … ich musste ein Referat über Aufklärung halten, was abbrochen wurde. Aber trotzdem ist meine Informationen darüber noch nicht genug ist, veröffentliche ich demnächst ein Artikl darüber.
Evolution und Kapitalismus 10. März 2008
Posted by xamix in Amir.Tags: Evolution, Kapitalismus
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Kapitalismus
Kapitalismus hat sich als ein wirtschaftliches und politisches System gegen Kommunismus durchgesetzt. Die Erfahrung des kalten Kriegs zeigte, dass privatisiertes Wirtschaftsystem – im Vergleich mit dem durch Regierung gesteuerten System – ein erfolgreicheres Prinzip leitet. Die starke Wirtschaft führt auch zu einer politisch stärkeren Macht. Der Nachteil dieses Systems liegt aber darin, dass viele menschliche Rechte ignoriert werden. Die Reiche werden reicher und die Arme ärmer. Man hat die Freiheit sein Vermögen ohne irgendeine rechtliche Begrenzung so zu nutzen, dass sein Profit möglichst viel erhöht wird. Dazu wird man natürlich zu seinen Gunsten die menschliche Rechte – so weit es erlaubt ist – ignorieren. Das Gesetzt ist der einzige Schutz der Armen, das durch den Staat bestimmt werden kann. Und für solche Rechte – zum Schutz der Armen – hat der Kommunismus bzw. Sozialismus gesorgt.
Evolution
Die Existenz jeder Kreation ist nur möglich, wenn sie in der Lage ist sich fortzupflanzen. Sonst wird sie aussterben. Jede Kreation braucht eine gewisse Zeit um die Fähigkeit zur Fortpflanzung zu erwerben, die man Alter nennt. Und die notwendige Energie dazu, gewinnt sie durch die Nahrung. Das Ziel ist kurz gefasst „Selber existieren und Existenz kreieren“.
Alle anderen Konditionen sind Nebenbedingungen des Lebens, wenn es um die Existenz geht. Im Rahmen der Möglichkeiten, die die Natur anbietet, hat jede Kreation einen Weg zur Profitierung – Nahrung und Paarung – gefunden. Z.B. der starke Geruchsinn des Hunds, die Geschwindigkeit des Panthers, der Stich der Bienen oder die Intelligenz der Menschen usw.. In diesem Wettbewerb denkt jeder nur an sich selbst und versucht sein Profit möglichst viel zu erhöhen. Ein Löwe würde dann nicht an den Rechte seiner Jagd denken. Daher kommt das „Faustrecht“ (Das Recht des Stärkeren). Wer in diesem Wettbewerb verliert, wird aussterben. Und wer bis jetzt verloren hat, existiert nicht mehr.
Der Vergleich
Die Evolution hat ein ähnliches Prinzip wie der Kapitalismus. Erhöhung eigenes Profits und zur Folge Ignorieren der Rechte der anderen. Jedem ist die „Freiheit“ gegeben selber um sich zukümmern. Wahrscheinlich der Erfolg des Kapitalismus liegt auch daran, dass er dem Prinzip der Natur entspricht. Dieses Prinzip ist eigentlich durch menschliche Prinzipien (im Sinne von fair und mitleidig) nicht zu erklären. Aber so ist die Natur. Unmenschlich! „Menschlich“ ist eine neue Definition in dieser Welt, die sich seit höchstens nur Tausende Jahren durch Menschen immer wieder weiter entwickelt und in der Natur kaum zu finden ist. Ich möchte den Kapitalismus nicht rechtfertigen, aber man kann auch nicht die Regel seiner Umwelt übersehen oder gar widersprechen.
Ansichten eines Clowns 2. März 2008
Posted by quatschs in Emad.add a comment
Hi
Beschiedenheit!? … Ich kann sogar nicht das richtig schreiben. Aber ich versuche viel, mich bescheiden zu verhalten … total vergeblich … echt wie ein Clown.
Ich bin nicht sicher, ob die Arroganz eine angeborene Eigenschaft ist oder etwas Anerzogenes. Wahrscheinlich schaffe ich das während der Lobe des Umgangs an. Wenn es richtig ist, Dann taucht ein Paradox auf: Wenn ich das selbst angeschafft habe, muss ich auch das selbst aufhören kann … was bisher unmöglich war!
Wie ein Clown, der auf einem Kreis lauft, verkehre ich zwischen der Bescheidenheit und dem Arroganz. Zuerst finde ich mich arrogant, deshalb schätze ich mich ünter, um bescheiden zu werden. Dann sehe ich so doof an, dass die andere mich verhöhnen. Danach beginne ich, meine Ehre nochmal zurückzunehmen. Dieses Mal schreite ich so fort, dass die Grenzen übergegangen werden … so … absolute arrogant oder absolut bescheiden, ich kann nicht eine Stelle in der Mitte finden.
Also, im Grunde geht es um die Frage: Soll ich mich frei lassen, um mich natürlich zu verhalten oder muss ich irgendwie bescheiden werden?
Egoismus statt Gemeinsinn! 17. Februar 2008
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Antisemitismus; ein Missverständnis 4. Februar 2008
Posted by xamix in Amir.Tags: Antisemitismus, iran
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Ein wichtiges Thema, womit man sich in Deutschland – besonders zurzeit als Iraner – ab und zu mal beschäftigt ist der Antisemitismus. Ich finde, dass dieses Thema in jedem Land im Bezug auf seine Geschichte interpretiert werden soll. Beurteilung der Aussagen ohne Berücksichtigung der Geschichte und Meinungen, die dahinter stehen, ein Missverständnis hervorruft.
Antisemitismus in Europa und Deutschland
Die älteste Ursache bezieht sich auf die Schuld am Tod Jesus durch jüdisches Volk und zur Folge die Anti-jüdischen Aussagen im Neuen Testament. Aus diesem Grund wurden Juden im Mittelalter diskriminiert und unterdrückt. Dieser Hass wurde immer wieder durch verschiedene Ursachen fortgesetzt und teilweise verstärkt und im zweiten Weltkrieg erreicht er seinen Höhepunkt. Da am Ende des zweiten Weltkriegs – zum ersten Mal in der Geschichte – alle Kriegsführer durch Gerichtsverfahren verurteilt wurden, kann man das als eine Renaissance der „Gerechtigkeit für die öffentliche Meinung“ bezeichnen. D.h. man dürfte nicht mehr ohne Begründung jemanden töten. Das ist die neue Regel des Spiels, die durch Entwicklung der Menschlichkeit zur Stande gekommen ist. Man versucht jetzt die schlechten Taten zu entschädigen. Dazu gehört natürlich zur ersten Stelle der Antisemitismus, der in Deutschland immer noch ein sehr sensibles Thema ist.
Antisemitismus im Iran
Die letzte Auswanderung der Juden von Israel in die ganze Welt (wegen der römischen Herrschaft) geht auf 135 n. Chr. zurück. Im Jahr 1882 erfolgt die erste Einwanderung der Juden wegen politischer und religiöser Unterdrückung nach Israel. Drei Jahren nach dem zweiten Weltkrieg (1948) ist der Staat Israel mit Hilfe von damaliger Weltmacht, Großbritannien, begründet. Es wurde auch betont, dass bei der Entstehung des neuen Staats die Rechte der Einheimischen berücksichtigt werden soll. Der neue Staat Israel hatte bis zur islamischen Revolution 1979 sehr enge Beziehungen mit dem Iran gehabt. Zuvor sind auch in der Geschichte des Iran keinen ernsten religiösen oder rassistischen Konflikt mit Juden registriert wurde.
Aber seit der Revolution gehört auch die iranische Regierung zu den muslimischen Staaten, die Israel nicht anerkennen. Nach ihrer Meinung hat die israelische Regierung ohne Vereinbarung mit der damals Einheimischen Palästinenser, das Land besetzt, der Staat begründet und seitdem die radikalen Juden die Muslimen in diesem Land unterdrücken. Diese Meinung möchte ich hier weder ablehnen noch bestätigen.
Das Missverständnis
Zurzeit wird die iranische Regierung – genauer gesagt der Präsident wegen seiner Aussagen – als Antisemitist bezeichnet. Er wird auch mittlerweile mit Hitler verglichen und seine Aussagen werden rassistisch abgestuft. Die Stellungnahme der iranischen Regierung gegen Israel ist aber offenbar eine rein politische Meinung, wobei es nur um die geografische Besetzung des Landes geht. Die Meinung geht auch darüber hinaus, dass die Juden durch beabsichtige Übertreibung der Geschichte, ihre politische Ziele erreichen möchten. Ich möchte hier diese Meinung weder verteidigen noch darüber zu diskutieren. Es geht um die Interpretation.
Diese Stellungnahme der jetzigen iranischen Regierung erinnert die Europäer an dem zuletzt geschehenen Konflikt mit Juden: Die zweite Weltkrieg und Hitler. Obwohl solche Unanerkennungen der Regierungen überall durch viele Länder ausgeführt wurden, werden sie aber nicht als rassistische Entscheidungen angesehen. Ich finde dass dieses Thema mehr durch große Mächte und zur Folge die Medien zum Erreichen anderer Ziele mit Absicht falsch interpretiert und dadurch ausgenutzt wird.